QR Code mit ReferrerSicher sind jedem QR Codes bereits begegnet. Viereckig, schwarz-weiß und mit abstrakten Quadraten verbergen sich hinter diesen meist Links zu Webseiten oder weiterführenden Produktinformationen.

Doch oft genug finden diese kleinen Dinger immer noch wenig Beachtung. Auch ich bin nicht unbedingt ein Freund davon – oder besser gesagt – bin ich nicht so QR Code affin.

Dennoch steckt in QR Codes weiterhin ein großes Potential. Immer häufiger werden sie auf Flaschenetiketten, Produktverpackungen und Printmedien verwendet.

Aufmerksamkeit durch Individualisierung

QR Code generierenEin Grund weshalb QR Codes durch die eigentliche Zielgruppe weiterhin zu wenig Beachtung geschenkt wird, liegt häufig an der einheitlichen Gestaltung in schwarz-weißer Monotonie ohne eine konkrete Handlungsaufforderung z.B. [SCAN MICH] oder einen Hinweis, was sich hinter diesem verbirgt.

Dabei bestehen zahlreiche Möglichkeiten QR Codes deutlich ansprechender zu gestalten und visuell in den Fokus zu bringen. Die wenigstens wissen zum Beispiel, dass sich in die auch Logos einbetten oder die Farben ändern lassen.

Durch diese kleinen Änderungen erhalten Ihre QR Codes ein Alleinstellungsmerkmal und deutlich mehr Aufmerksamkeit. Doch das alleine reicht nicht.

Zusätzlich sollte es selbstverständlich, den Erfolg der damit verbundenen Marketingmaßnahmen auch aktiv zu messen. Werden die QR Codes überhaupt verwendet? Welche funktionieren besser? Welche schlechter? Wie oft werden diese gescannt?

QR Codes messbar machen

Das Einbetten einer einfachen URL (z.B. https://shopfluesterer.de) in einen QR Code kann jeder. Doch dadurch erfährt man letztendlich nicht, welcher Besucher auf der Webseite oder Produktseite initial über einen QR Code erreicht wurde.

Hier ist es keine Kür sondern vielmehr die Pflicht zusätzlich einen Referrer in die URL (z.B. https://shopfluesterer.de?referrer=qr-code) zu integrieren, um in Google Analytics & Co. die Zugriffe messen zu können. Ebenfalls gibt es bereits zahlreiche Portale im Internet die einem diese Arbeit abnehmen.

Dort lassen sich visuell ansprechende Statistiken einsehen, durch die man den Erfolg messen kann. Nur so lässt sich verfolgen, ob die zeitliche und möglicherweise monetäre Investition in diesem Bereich wirklich sinnvoll ist.

QR Code Analyse

QR Code Generatoren

Ein guter Einstieg sich mit dem Thema zu beschäftigen ist die Webseite qrcode-generator.de. Dort lassen sich außer einfachen Webseiten-Links auch Verweise zu PDF-Dokumenten, Visitenkarten, Facebook, Apps, MP3 und vieles mehr als QR Code erstellen.

Leider gibt es hier auch in den kostenpflichtigen Paketen keine Möglichkeit der Massengenerierung. Das findet man aber bei https://qrexplore.com/generate/. Hier lassen sich die QR Codes in einer Liste per Copy&Paste einfügen und mit zahlreichen weiteren Konfigurationsmöglichkeiten generieren.

Zum Schluss kann man diese dann als ZIP-Datei herunterladen.

Fazit

QR Code, ja. Aber wenn dann richtig! Wer sich in die Reihe der einfachen schwarz-weißen und langweilig QR Codes einreiht, hat das Potential nicht verstanden und sollte die Finger davon lassen. Ganz besonders dann, wenn der Erfolg nicht gemessen wird.

Erfolgen dann nach einigen Monaten die ersten positiven Auswertungen sollte man die Möglichkeiten weiter ausbauen. Wenn nicht, tut man sicher gut daran in andere Marketing-Maßnahmen zu investieren.